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Nicht jeder Vitalpilzextrakt ist gleich, dass solltest Du wissen bevor Du kaufst

  • Autorenbild: Veronika Fabianova
    Veronika Fabianova
  • 21. Juni
  • 6 Min. Lesezeit

Wer heute nach Vitalpilzen sucht, wird von Angeboten regelrecht überflutet.

Pulver. Kapseln. Tinkturen. Flüssigextrakte.

Jedes Produkt verspricht hohe Qualität, maximale Wirksamkeit und jahrtausendealtes Wissen. Doch nur wenige Hersteller erklären, woher ihre Pilze stammen, wie sie verarbeitet werden und warum die Herstellungsweise überhaupt eine Rolle spielt.

Genau diese Fragen habe ich mir selbst gestellt, lange bevor ich Verovitalis gegründet habe.

Denn meine Reise mit Vitalpilzen begann nicht als Unternehmerin. Sie begann als Frau, die nach mehr Energie, mehr Wohlbefinden und besseren Lösungen für ihren Alltag suchte.

Diese Infografik zeigt die Qualitätsvorteile unserer Extrakte: 100% Fruchtkörper statt Myzel, EU-Bio-Zertifizierung, alkoholfreie Herstellung auf Glycerinbasis sowie die Kombination aus wasser- und fettlöslichen Inhaltsstoffen. Im Zentrum stehen die sechs genutzten Vitalpilze (Reishi, Hericium, Cordyceps, Chaga, ABM, Maitake), hergestellt von unserem Partner Naja Forest in Ungarn.

Meine persönliche Geschichte mit Vitalpilzen

Wer mich kennt, weiss, dass Gesundheit für mich nicht immer selbstverständlich war.

Ich habe Phasen von chronischer Müdigkeit erlebt. Ich kämpfte mit Heisshunger, Gewichtsschwankungen, Energielöchern und dem Gefühl, zwar zu funktionieren, aber nicht wirklich vital zu sein.

Auf meiner Suche nach natürlichen Möglichkeiten, meinen Körper zu unterstützen, stiess ich auf Vitalpilze.

Zunächst nahm ich klassische Pilzpulverkapseln ein.

Die Idee überzeugte mich. Die Umsetzung weniger.

Mal nahm ich sie konsequent, mal vergass ich sie tagelang. Die Dose stand im Schrank, während der Alltag dazwischenkam. Irgendwann wurde mir klar: Selbst das beste Produkt kann nicht helfen, wenn es nicht regelmässig verwendet wird.

Als ich später die ersten Flüssigextrakte auf Glycerinbasis kennenlernte, änderte sich das grundlegend.

Die Einnahme war einfach. Der Geschmack angenehm. Durch die natürliche Süsse des pflanzlichen Glycerins fiel es mir leicht, die Extrakte täglich einzunehmen. Heute nehme ich sie direkt ein, löse sie in Wasser auf oder gebe sie manchmal sogar in meine Chia-Bowl.

Was banal klingt, machte für mich den entscheidenden Unterschied: Konsequenz.

Deshalb begann ich mich intensiv mit der Frage zu beschäftigen, welche Form von Vitalpilzen tatsächlich sinnvoll ist.

Wenn Du wissen möchtest, welche Vitalpilze ich bei Verovitaöis verwende und warum, kommentiere QUALITàT undich schicke Dir alle Details direkt.

Von jahrtausendealter Tradition zur modernen Wissenschaft

Vitalpilze begleiten die Menschheit seit Jahrhunderten.

In der traditionellen chinesischen Medizin, in Japan und in vielen anderen asiatischen Kulturen wurden Pilze wie Reishi, Cordyceps, Hericium, Maitake und Mandelpilz über Generationen hinweg geschätzt.

Heute untersucht die moderne Wissenschaft ihre Inhaltsstoffe intensiv.

Auf PubMed finden sich tausende wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Beta-Glucanen, Triterpenen, Polysacchariden und weiteren bioaktiven Verbindungen, die in verschiedenen Vitalpilzen vorkommen.

Was die Forschung heute dokumentiert, entstand jedoch nicht über Nacht.

Sie hilft uns vielmehr zu verstehen, warum diese Pilze über Jahrhunderte hinweg einen festen Platz in traditionellen Gesundheitssystemen hatten.

Das eigentliche Problem: Der Körper kann nicht alles verwerten

Vitalpilze haben in Ostasien eine Jahrtausende alte Tradition. In der traditionellen chinesischen Medizin, in der japanischen Heilkunde; Reishi, Cordyceps, Hericium, Chaga, sie alle wurden seit Generationen eingesetzt, bevor die Labors begannen, ihre bioaktiven Verbindungen zu isolieren.

Was die moderne Wissenschaft auf PubMed in Hunderten von Studien dokumentiert, ist keine Entdeckung. Es ist eine Bestätigung. Bestätigung dessen, was Menschen intuitiv seit Jahrhunderten wussten. Das Problem war nie das Wissen.

Wer einen Vitalpilz isst, bekommt seine Inhaltsstoffe nicht automatisch. Pilze bestehen zu einem erheblichen Teil aus Chitin, ein Stoff, aus dem auch Insektenpanzer gemacht sind. Das menschliche Verdauungssystem verfügt kaum über die nötigen Enzyme. Die wertvollen Verbindungen hinter dieser Zellwand, Beta-Glucane, Triterpene, Polysaccharide, bleiben für den Körper grösstenteils unzugänglich.

Die Frage, die alles veränderte

Die entscheidende Frage lautet:

Wie können die wertvollen Inhaltsstoffe eines Vitalpilzes möglichst vollständig aus dem Fruchtkörper gelöst werden?

Diese Frage war auch der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Naja-Forest-Extrakte.

Denn wasserlösliche Verbindungen benötigen andere Verfahren als fettlösliche oder alkohollösliche Bestandteile.

Eine einfache Vermahlung zum Pulver reicht dafür nicht aus.

Das Ziel war deshalb, möglichst viele relevante Inhaltsstoffe aus dem Fruchtkörper zu gewinnen und gleichzeitig in einer stabilen Form verfügbar zu machen.

Die Idee hinter Naja Forest

Besonders spannend finde ich die Geschichte hinter der Entwicklung.

Die Gründerin und Entwicklerin ist Epidemiologin. Sie beschäftigte sich seit vielen Jahren mit den gesundheitlichen Herausforderungen moderner Gesellschaften.

Sie erkannte früh Entwicklungen, die heute jeder kennt:

Eine ständig steigende Belastung des Organismus durch Umweltfaktoren.

Ihre Überzeugung war dabei nie, dass ein Nahrungsergänzungsmittel Gesundheit ersetzen könne.

Vielmehr suchte sie nach einer Möglichkeit, die wertvollen Inhaltsstoffe von Vitalpilzen möglichst einfach, praktisch und alltagstauglich verfügbar zu machen.

Warum Glycerin eine besondere Rolle spielt

Die Lösung fand sich in hochwertigem pflanzlichem Glycerin.

Glycerin besitzt die Fähigkeit, verschiedene Inhaltsstoffe stabil zu halten und gleichzeitig eine angenehme Anwendung zu ermöglichen.

Dadurch entstehen alkoholfreie Flüssigextrakte, die ohne Kühlung haltbar sind und einfach dosiert werden können.

Für viele Menschen ist die flüssige Form ausserdem deutlich einfacher in den Alltag integrierbar als mehrere Kapseln pro Tag.

⚗️

Homogenität

Jeder Tropfen enthält dasselbe Nährstoffprofil, keine Füll- und Zusatzstoffe.

🛡️

Natürliche Stabilität

Glycerin wirkt als Stabilisator. Keine Konservierungsstoffe, keine Kühlung nötig.


Schnelle Absorption

Erste Aufnahme bereits über die Mundschleimhaut, noch vor dem Verdauungstrakt.

Alkoholfrei

Geeignet für langfristige Anwendung, auch bei empfindlichem Magen.

Was die Forschung zeigt

Vitalpilze sind kein Trend. Auf PubMed finden sich tausende Studien, die bioaktive Verbindungen aus Pilzen wie Reishi, Hericium, Cordyceps, Chaga, Maitake und ABM untersuchen. Studien bewegen sich dabei auf verschiedenen Ebenen: Zellstudien, Tierstudien, präklinische Untersuchungen und, zunehmen, Humanstudien.

BIO-Zertifizierung: Grundvoraussetzung, kein Marketinglabel

Pilze sind Hyperakkumulatoren. Das ist eine biologische Tatsache. Sie nehmen auf, was in ihrer Umgebung vorhanden ist inkl. Schwermetalle, Pestizide, Mykotoxine. Sie filtern nichts heraus, sie reichern an.

Was im Substrat steckt, landet im Pilz. Was im Pilz steckt, landet im Extrakt. Was im Extrakt steckt, landet in dir. Deshalb ist die Herkunft sehr wichtig.

Unsere BIO-zertifizierten Komplex-Formeln

Verovitalis liefert BIO-zertifizierte Vitalpilzextrakte in die gesamte Schweiz, mit geprüfter Herkunft, alkoholfreier Glycerinbasis und HACCP-Standards.

Fokus ist auf zwei Formeln, entwickelt für unterschiedliche Schwerpunkte. Beide auf Fruchtkörper-Basis, glycerinbasiert, alkoholfrei.

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Der Verovitalis Qualitätsstandard


🌱

Fruchtkörper-Extrakt

Kein Myzel auf Getreide. Kein Stärke-Füllstoff.

EU- und CH-BIO-Zertifizierung

Überprüft durch unabhängige Zertifizierungsstellen, nicht nur deklariert.


🔬

HACCP & ISO

Lebensmittelsicherheit und Qualitätssicherung auf Produktionsebene.

📋

Chargenkontrolle

Jede Produktion auf standardisierte Wirkstoffgehalte geprüft.

Mein Fazit

Wenn ich eines auf meiner Reise gelernt habe, dann dies:

Nicht jeder Vitalpilz ist gleich.

  1. Die Pilzart ist wichtig.

  2. Die Herkunft ist wichtig.

  3. Die Verarbeitung ist wichtig.

  4. Die Qualität ist wichtig.

  5. Und genauso wichtig ist, ob ein Produkt überhaupt regelmässig in deinen Alltag passt.

Gesundheit entsteht nicht durch ein einzelnes Produkt.

Sie entsteht durch viele kleine Entscheidungen: Bewegung, Schlaf, Sonnenlicht, soziale Kontakte, eine ausgewogene Ernährung und einen bewussten Lebensstil.

Vitalpilze können dabei ein wertvoller Begleiter sein.

Genau deshalb habe ich Verovitalis gegründet: um traditionelle Erfahrungen, moderne Wissenschaft und hochwertige Herstellung in einem Produkt zu vereinen, das Menschen einfach und langfristig in ihren Alltag integrieren können.

FAQ

F: Was ist der Unterschied zwischen Vitalpilzpulver und Flüssigextrakt?

Vitalpilzpulver besteht aus gemahlenem Pilzmaterial, inklusive der Zellwände aus Chitin, die unser Verdauungssystem nur begrenzt aufschliessen kann. Viele der bioaktiven Verbindungen bleiben dadurch eingeschlossen. Flüssigextrakte lösen diese Verbindungen gezielt aus dem Fruchtkörper heraus, bevor sie abgefüllt werden. Das Ergebnis: Die Inhaltsstoffe liegen bereits in gelöster Form vor und müssen vom Körper nicht erst aufgeschlossen werden.

F: Warum sind Fruchtkörper wichtiger als Myzel?

Der Fruchtkörper ist der sichtbare Teil des Pilzes, das, was wir klassisch als „Pilz" kennen. Er enthält die höchsten Konzentrationen an Beta-Glucanen, Triterpenen und anderen bioaktiven Verbindungen. Myzel hingegen wird häufig auf Getreidebasis kultiviert und enthält einen grossen Anteil Stärke aus dem Substrat. Wer die wertvollen Pilzinhaltsstoffe sucht, sollte deshalb auf Produkte achten, die ausschliesslich Fruchtkörper verwenden.

F: Sind Verovitalis Produkte BIO-zertifiziert?

Ja. Alle Verovitalis Vitalpilzextrakte werden aus EU- und CH-BIO-zertifizierten Fruchtkörpern hergestellt. Die Produktion erfolgt nach HACCP- und ISO-Standards mit Chargenkontrollen. Da Pilze als Hyperakkumulatoren bekannt sind, sie nehmen Stoffe aus ihrer Umgebung besonders effizient auf. ist die Qualität des Rohstoffs für uns nicht verhandelbar.

F: Wo kann ich BIO Vitalpilzextrakte in der Schweiz kaufen?

Verovitalis liefert BIO-zertifizierte Vitalpilzextrakte in die gesamte Schweiz. Die Extrakte sind ausschliesslich im Onlineshop auf verovitalis.ch erhältlich, direkt vom Hersteller, ohne Zwischenhändler, mit geprüfter Herkunft und transparenter Zusammensetzung.

F: Wie nehme ich Vitalpilzextrakte ein?

Die Einnahme ist bewusst einfach gehalten: 1 × 5 ml täglich, direkt eingenommen oder in Wasser, Tee oder einem Smoothie aufgelöst. Wer möchte, gibt die Extrakte auch in Porridge oder eine Chia-Bowl, die natürliche Süsse des pflanzlichen Glycerins macht das angenehm unkompliziert. Entscheidend ist die Regelmässigkeit, und möglichst halbe Stunde vor dem Essen einnehmen.

F: Warum alkoholfrei – was ist der Vorteil von Glycerin?

Viele Pflanzen- und Pilzextrakte verwenden Alkohol als Lösungsmittel. Das schliesst Menschen aus, die Alkohol meiden, aus gesundheitlichen, religiösen oder persönlichen Gründen. Pflanzliches Glycerin ist eine natürliche Alternative: Es stabilisiert die bioaktiven Verbindungen zuverlässig, benötigt keine Kühlung und hat einen angenehm milden Eigengeschmack. Für den Alltag bedeutet das: einfach dosieren, überall mitnehmen.

Nika Fabianova

Gründerin Verovitaölis


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